So richtet man einen Palworld-Server in Docker ein, ohne beim Konfigurieren wahnsinnig zu werden
Erinnert ihr euch an den verrückten Palworld-Hype Anfang des Jahres? Das Spiel hat immer noch eine ordentliche Spielerbasis, und mit den großen Updates kommt wieder das Verlangen, Freunde auf dem eigenen Server zu versammeln. Aber jeder, der versucht hat, den offiziellen Server unter Linux zu betreiben, weiß: Es ist ziemlich nervig mit SteamCMD-Abhängigkeiten, Berechtigungen und ständig leckenden Memory.
Das Projekt palworld-server-docker von Thijs van Loef ist genau der Fall, bei dem eine Community ein rohes Werkzeug nimmt und es in etwas Eleganteres verwandelt. Der Autor hat alles, was du brauchst, in einen einzigen Container gepackt, Automatisierung hinzugefügt und, am besten von allem, ARM64-Support.
Warum es komfortabler ist als manuelle Installation
Normalerweise wird das Einrichten eines Game-Servers zum endlosen Bearbeiten von Config-Dateien und Kampf mit Ports. Hier wird alles über Umgebungsvariablen verwaltet. Du willst den Schwierigkeitsgrad ändern oder PvP aktivieren? Bearbeite einfach eine Zeile in compose.yaml und starte den Container neu.
Übrigens unterstützt das Projekt nicht nur klassisches x86, sondern auch Raspberry Pi 4/5 und Mac mit M1/M2/M3-Chips. Für Besitzer von Home-Servern auf ARM ist das ein Lebensretter, da das Ausführen von x86-Anwendungen dort normalerweise ernsthaftes Basteln mit Box64 erfordert. Hier ist alles out of the box konfiguriert.
Was dieser Container kann
Der Autor hat nicht nur einen „Wrapper
Ähnliche Projekte